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Bunt und in Frankfurt: Das DJF26 Bild: hr/Adobe Stock

Deutsches Jazzfestival Frankfurt - VVK läuft!

13. bis 17. Oktober: In Zeiten, in denen man sich angesichts des politischen Weltgeschehens ungläubig die Augen reibt, dankbar im noch einigermaßen vernünftig erscheinenden Europa zu leben, bietet sich ein Blick auf die Jazzlandschaft des Kontinents an. Erleben Sie an fünf Abenden ab 13. Oktober im hr-Sendesaal und bei der Clubnacht in Rhein-Main arrivierte und aufstrebende Interpretinnen und Interpreten! Der Vorverkauf hat begonnen!

Eine Näherin arbeitet 1953 an einer mechanischen, noch nicht elektrisch betriebenen Nähmaschine. Bild: Imago / imagebroker

Archivschätze: Arbeiterinnen

Freitag, 1. Mai, 15:00 Uhr: Akkordarbeit, Lohn, Zukunftsperspektiven? Fabrikarbeiterinnen sprechen im Jahr 1953 über ihren Alltag zwischen Hausarbeit und Erwerbsarbeit. Mehr Geld, mehr Freizeit, Zukunftswünsche?

Asmik Grigorian singt die "Tatjana" Bild: Askonas Holt

"Eugen Onegin" aus der MET in New York

Samstag, 2. Mai, 20:00 Uhr: Erst will sie, aber er nicht. Dann will er, aber sie nicht. Symmetrisch ergeben sich gegenseitige Zurückweisungen. Am Ende von Tschaikowskys Oper "Eugen Onegin" ist klar: Der plötzlich doch noch entflammte Onegin scheint für die einst in ihn verliebte Tatjana nur noch eine Erinnerung an ihre Jugend zu sein.

Bild: ARD / WDR / mauritius images / Aleksandar Ilic / imageBROKER

Hörspiel: "Unternehmen Arche Noah"

Sonntag, 3. Mai, 14:00 Uhr: In diesem Science-Fiction-Hörspiel von Marie Luise Kaschnitz aus Sicht der späten 1960er Jahre steht ein großes Projekt kurz vor seinem krönenden Abschluss: In wahrhaft uneigennütziger Sorge um das Überleben der Menschheit hat der Konzern Interbiorama ein junges Paar ausgesucht. Es soll per Raumschiff ins Weltall reisen, um im Fall einer atomaren Katastrophe in sicherer Entfernung der Erde die Stammeltern einer neuen Menschheit zu werden.

Steven Isserlis Bild: hr /  Satoshi Aoyagi

Barock plus mit dem hr-Sinfonieorchester

Sonntag, 3. Mai, 20:00 Uhr: Es ist schwer zu entscheiden, welches der beiden Cellokonzerte von Haydn bessere Laune macht: Das frühe, fast noch barocke in C-Dur oder das späte in D-Dur. Beide sind sie gewitzte Werke voller Esprit und Effekt. Darum spielt der britische Cellist Steven Isserlis gleich beide in diesem Barock+-Doppelprogramm. 

Tanz in den Mai Bild: Imago / Funke Foto Services

hr2-Hingehört tanzt in den Mai

Mit hr2-Hingehört setzt hr2-kultur morgens zur besten Sendezeit einen Schwerpunkt. Am Dienstag, den 5. Mai, geht es ab 7 Uhr um Tattoos zwischen Selbstausdruck und Gruppengefühl. Am Mittwoch feiern wir den Wonnemonat Mai. Und am Donnerstag spüren wir der Kunst auf dem Land nach und stellen besondere Kunstorte in Hessen vor.

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